Autorin & Voice Artist

Ich schreibe Geschichten und gebe ihnen eine Stimme.

Kurz mal nur sein

Ruhige, atmosphärische Geschichten zum Eintauchen und Entspannen. Kleine Auszeiten vom Alltag – geschrieben und erzählt von mir.

Geschichten, Stimme & Atmosphäre

Ich entwickle Texte und Audioformate, die nicht laut sein müssen, um im Kopf zu bleiben.

Als Autorin und Voice Artist schreibe und spreche ich ruhige, atmosphärische Inhalte – für Podcasts, Audioformate und Projekte, die eine eigene Sprache und Stimmung brauchen.

Dabei kann ich sowohl einen fertigen Text stimmlich umsetzen als auch eine Geschichte oder ein Storytelling-Konzept von Grund auf entwickeln.

Voice · Text · Storytelling

Workshops & Formate

Neben meiner Arbeit als Autorin und Voice Artist gebe ich Workshops rund um Stimme, Ausdruck und Kommunikation.

Im Mittelpunkt stehen nicht perfekte Techniken, sondern ein sicherer, authentischer Ausdruck – beim Sprechen, Präsentieren und im Kontakt mit anderen.

Präsenz · Stimme · Kommunikation

Geschichten & Storytelling
Ich schreibe Geschichten, entwickle Ideen und erzählerische Konzepte – für eigene Projekte und für Menschen und Unternehmen, die etwas zu erzählen haben.

Voice & Audio
Mit meiner ruhigen, warmen Stimme spreche ich Geschichten und Texte für Podcasts, Audioformate und ausgewählte Voice-over-Projekte.

Workshops & Kommunikation
In meinen Workshops geht es um Stimme, Ausdruck und Kommunikation – und darum, sicherer zu sprechen, präsent zu sein und den eigenen Ausdruck zu finden.

Hallo, ich bin Madeleine.

Und ich freue mich, dass du hier bist.

Schon mein ganzes Leben begleiten mich Geschichten und Bilder. Egal, ob ich sie lese, betrachte oder ob sie in meiner Fantasie ein ganz eigenes Leben entwickeln.

Während meines Germanistikstudiums haben mich besonders Texte in ihren Bann gezogen, die starke Bilder entstehen lassen. Vielleicht kennst du den Begriff Stream of Consciousness – einen Bewusstseinsstrom, der Gedanken, Wahrnehmungen und Erinnerungen mit sich trägt.

Meine Geschichten erzeugen eher einen langsamen Strom. Einen, mit dem man durch kleine Welten treiben und die eigenen Gedanken einfach laufen lassen kann. Cozy Fiction ist heute wohl die Bezeichnung für die Art von Literatur, in der ich mich zu Hause fühle – und die ich sehr gerne mit dir teile.

Bilder, Sprache und das, was in uns entsteht

Besonders intensiv habe ich mich während meines Studiums mit der kognitiven Metapherntheorie beschäftigt. Sie geht davon aus, dass Metaphern weit mehr sind als sprachliche Bilder: Sie helfen uns, abstrakte Erfahrungen über vertraute, häufig körperlich und sinnlich erfahrbare Konzepte zu strukturieren und zu verstehen.

Wir sprechen davon, dass wir unseren Weg gehen, vor einer Entscheidung stehen oder etwas hinter uns lassen. Damit beschreiben wir nicht nur unsere Welt – wir ordnen sie zugleich.

Mich interessiert besonders, was an dieser Schnittstelle zwischen Sprache, Vorstellung und Wahrnehmung geschieht.

Denn Worte können Bilder entstehen lassen. Ebenso können Klänge, eine Stimme oder visuelle Eindrücke etwas in uns anstoßen: Erinnerungen, Stimmungen, Assoziationen und neue Vorstellungen. Das Medium ist dabei unterschiedlich. Spannend finde ich das, was daraus in uns entsteht.

Vielleicht ist das auch der Grund, warum für mich Schreiben und Sprechen so eng zusammengehören. Ich möchte Geschichten nicht nur schreiben. Ich möchte ihnen Atmosphäre geben, sie hörbar machen und Räume entstehen lassen, in die man für eine Weile eintauchen kann.

Und was hat das mit Kommunikation zu tun?

Mehr, als man zunächst vielleicht denkt.

Auch die Vorstellungen, die wir von uns selbst und unserer Umwelt entwickeln, beeinflussen, wie wir Situationen wahrnehmen, wie wir handeln und wie wir uns anderen gegenüber zeigen.

Diese Vorstellungen sind jedoch nicht unveränderlich. Wir können sie hinterfragen, erweitern und manchmal neu zeichnen.

Genau dort berühren sich für mich Geschichten und Kommunikation: Das Bild, das wir von uns selbst haben, prägt unseren Ausdruck nach außen – und damit auch, wie andere uns erleben.

Deshalb arbeite ich in meinen Kommunikationsworkshops gern am Kern. Nicht daran, eine möglichst perfekte Wirkung herzustellen oder eine Rolle zu spielen. Sondern daran, den eigenen Ausdruck zu entdecken, ihm zu vertrauen und ihm Raum zu geben.

Vielleicht ist das die Verbindung zwischen all den Dingen, die ich tue:

Geschichten erzählen. Bildern eine Stimme geben. Und Menschen darin unterstützen, ihren eigenen Ausdruck zu finden.